big in berlin <3
(Source: stickyembraces)
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“Die vermeinte Rechtlosigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barberei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.” - Arthur Schopenhauer, Grundlage der Moral, §19.
Schopenhauer - “Über die Weiber”
08/11/09
Text
Dem Andenken an den großen Sexisten Arthur Schopenhauer gewidmet
Es gibt nichts progressiveres, antisexistischeres, tugendhafteres als nachdrücklichen, inbrünstig praktizierten Frauenhass, man muss es ja leider immer wieder sagen.
Die Kunst bestehe darin, Frauen Honig um den Mund schmieren zu können, aber ich kann ihnen lediglich Sperma um den Mund schmieren. Letzteres jedoch lässt sich nur verwirklichen, wenn man ersteres gekonnt und regelmäßig zu praktizieren weiß.
Auch das also wieder ein Argument für Männer und andere Nicht-Frauen, gegenüber welchen ein solches Verhalten auf angenehme Weise schlicht nicht nötig ist, denn es ist ja leider wirklich das prägnanteste Merkmal einer jeden Frau, dass sie GRUNDSÄTZLICH und nach allen Regeln der patriarchalen Herrschafts- und Betrugskunst durch und durch VERARSCHT WERDEN WILL (“Wer ficken will, muss freundlich sein!”).
Es gibt nichts dümmeres, als “FRAU” sein zu wollen. Die Emanzipation vom Joch der Frauenwelt und des konformistischen verblödeten Weibertums (egal, ob es sich nun in hirnloser Modepüppchen- oder reflektierter Feministinnen- Form elendig verwirklicht) ist die Emanzipation des Menschen von seiner allgemeinen Unmündigkeit.
Wer als Nicht-Pimmelinhaber unbedingt und ernsthaft als FRAU gelten und identifiziert (womöglich auch noch - nur um des bloßen Frauseins wegen- GELIEBT) werden will, der hat nichts besseres verdient, als die Schweinereien, die das sexistische Ressentiment ihr angedeihen lässt.
Frauen: Vieh, das dümmer und degenerierter ist als jedes Zootier, man hört es immer wieder, von allen möglichen Männern aller möglichen Schichten und sonstiger Herkunft: Die “feste Freundin” wird sich primär und in 90% aller Fälle als bloßes Fick-Haustier gehalten; das gehe ganz einfach, man heuchele ihr einfach irgend so einen Frauenzeitschriftsdreck von wegen “Liebe” vor und schon flutsche es im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Frauen zu ficken bedeutet in der übergroßen Anzahl der Fälle entweder zu lügen oder zu vergewaltigen, das ist Konsens, zumindest in Herrenrunden, an Stammtischen und Männer-Umkleidekabinen, also an all jenen Orten, an dem die ans Frauentum gerichtete Lüge nicht notwendig ist.
Vieh also, soll heissen: Das ewig eitle, dauernde Rumgeschminke, also die blanke Unsicherheit und Unmündigkeit in Aktion; das debile Rumgeshoppe, das verblödete Rumgekichere in jeder Ecke, das ständige heuchelnde Rudelverhalten inklusive verborgenem Hass und geheimer Rivalität. Die Frau: die integrale Stütze der kapitalistischen Scheißverhältnisse, der personifizierte Fetisch. Ich will gar nicht persönlich werden, ich berichte nüchtern und mache die Frau gar nicht selbst verantwortlich für die von ihr verkörperte Blödheit, aber diese zu leugnen wäre wirklich nicht redlich. Die Frau also: das freiwillige Objekt; je stolzer, desto unterwürfiger, je verachteter, desto erpichter darauf, nur ja nicht als “Nutte” zu gelten; die Frau, das Element, das die ekelhaftesten patriarchalen Dreckssäcke überhaupt erst durch ständige sexuelle Belohnung für ihre Untaten zu ihren Arschlöchrigkeiten ermächtigt, ihnen ständig Bestätigung liefert in ihrem Angezogensein von Macht und Ruhm. Je schwächer die Frau selbst, desto geiler ist sie auf erfolgreiche, herrschende Chauvinisten. Die Frau, die übertriebene Ohnmacht der Naturverfallenheit, die Devotion in Person mit all ihrem Frisuren-Zirkus, Ohrring-Gewichse, Parfümerie-Geprolle. All diese verblödeten, mit Schminke zugekleisterten, blondierten Extensions-Opfer und Hauptschulhuren, von Fresse bis Arsch solariumsgerötet, das heulsusige Unterschichtenpack, auf den Straßen hysterisch rumschreiend und rumhetzend, die Ekelhaftigekit in Person. All diese frigiden und fetten Ungefickten, die durch noch krassere Schleimerei ihr Nichtgeliebtwerden zu kompensieren trachten und überall mit ihren fetten Körper- und Busenfladen rumheucheln und einen einlullen wollen mit ihrem devoten Komplimenteschwachsinn, der sie einen nur noch mehr verachten lässt; das tantige Rumgetätschel und pseudo-mütterliche Rumgefotze, das Rumgezicke und Geseiere der holden Zierlichkeit und zierlichen Weiblichkeit und dieser ganze Dreck, leck mich fett. All diese Weiberrats- und “Frauenabend”-Ekelhaftigkeiten, das Kerzenschein-Romantik-Geblödel (am liebsten wollen sie ja echt zurück in die Steinzeit, ans Lagerfeuer in der Neanderthalerhöhle), und am aller bescheuertsten sind natürlich jene womöglich “Zeit”- und “NEON”-lesenden Emporkömmlings-Studenten-Frauen aus gutem Elternhaus, je unpraktischer und “geisteswissenschaftlicher” das Fach, desto verblödeter dieses auf dem Campus herumlungernde, an jeder Ecke fleißig die vom Dozenten befohlene Geist-verwaltende, pseudo- oder gar, noch übler, wahrhaft-wissenschaftliche Dreckslektüre lesende, an allem angeblich interessierte, aber zu nichts fähige, jeden Studenten-Dreck konsumierende Scheißpack, gegen das jeder hohlbratzige Bundeswehrsoldat ein Ausbund an Extravaganz, Künstlertum, Individualität und Eigenständigkeit darstellt.
Echt; das einzige, was mich davon abhält, endgültig schwul zu werden, ist ja der Fakt, dass Männer natürlich noch viel viel schlimmer sind.